Größere Wohnung gesucht II – Vormieter gefunden

23 Nov von Dragon Bloodcrow

Größere Wohnung gesucht II – Vormieter gefunden

Kurz gesagt:

Die DEKAP sucht ein neues Wurmloch für Ihre Aktivitäten, da der Content im alten Loch zwar immer da war, aber gerne ausgebaut werden möchte.
Nun beginnt die Suche nach einem C4 pulsar – staticC3 staticC5
Näheres findet sich hier: LINK zum Beitrag

Rollin Rollin Rollin

Wir suchen weiter. Viele der Löcher die für uns infrage kommen und die wir uns im Pathfinder an die Wand geklebt haben sind schon mal aufgetaucht.

Während die Suche im Gange ist stößt ein Kollege auf eine interessante Neuigkeit: Die Killmail einer Athanor von Holesale Operations – in dem System, dass wir als Home der Holesale abgelegt haben.

Killmail der Holesale Athanor im Home der Holesale Operations durch nur 6 Piloten

Nun stellen sich hier ein paar Fragen, auf die wir nur zugerne eine Antwort hätten:
Was ist da los? Warum lässt Holesale das einfach so zu? Wie hängt das damit zusammen, dass das Killboard des WH eh schon ruhig ist?

Kurz gesagt: Wir haben als Führung ganz leise eine Vermutung im Hintergrund, die uns hoffen lässt, dass Holesale ggf. das Wurmloch räumt oder inaktiv geworden ist.
Deswegen suchen wir weiter – wir wollen alle WHs einmal gesehen haben und das von Holesale Operations steht jetzt doch sehr weit oben auf der Liste.

Upsi-Daisy und ein Hoffnungsschimmer

Samstagnacht gegen Miternacht kommt der Ping: J170151 ist gefunden und wir haben es geschafft Scouts in diesem WH zu platzieren. Was diese aber berichten ist noch seltsamer als wir es und hätten ausdenken können:

Man hat direkt versucht uns auszurollen, als wir das WH gefunden haben.
Es stehen 4 Stationen im WH 3 davon bauen gerade ab. Inklusive der Fortizar.
Nun sind wir ja nicht umbedingt optimisten, aber die Theorie ist die folgende:

Holesale Operations hatte lange eine große, aktive Gruppe, diese wurden im laufe des Jahres inaktiver und es wurde dann eine Athanor von Ihnen reinforced – wahrscheinlich nicht mal wegen des Kills sondern um anzuklopfen.
Dies hat aber bei Holesale selbst wohl keiner gemerkt und darum konnte die Station ohne große Gegenwehr sterben, was dann aber uns und Ihnen auf dem Killboard aufgefallen ist.
Danach hatte man wohl entschieden dieses WH zu reduzieren oder ganz aufzugeben. Wissen tun wir das mit Gewissheit nicht, aber was wir wissen ist, dass die Alt-Corp die den Abbau der Stationen zu regeln scheint mit Kämpfen in unserer kragenwiete und außerhalb unserer Timezone auffällt. Australien oder USTZ ist der Verdacht.

Der Scann der Stationen ist noch etwas komischer, diese stehen nämlich auf EU-Timezone… also sind die Verteidiger außerhalb Ihrer Zeitzone, wenn die Stationen angegriffen werden sollten…

Ich möchte nicht sehen, dass einer unserer Mitglieder oder eine uns nahe stehende Alt-Corp von der ich weiß, ohne die Erlaubnis von Cater oder mir, eine Struktur anschießt. Dies gilt auch für Stationen die “eh gestorben” wären. Sollte eine Station im “abandoned” Status gefunden werden greift diese Regelung nicht. Hier reicht ein Screenshot an die Führung als Information um die station abreißen zu dürfen.

Sinngemäß Dragon Bloodcrow 2022, Corp interne Chats zur Klarstellung der “nicht auf Strukturen schießen” Regelung

Entschlüsse

Nun ist weithin bekannt, dass die Noobs in Groups als Allianz ein Verbot haben auf Strukturen anderer Corporationen zu schießen, nicht mal zu Spaß. Diese Regelung hat aber die Ausnahme inkludiert: Die Führung kann dieses Verbot aussetzen oder umgehen.

Nach eine kurzen Beratung und einem Meeting am Sonntag Abend wird ein Plan gefasst, die Stationen stark zu überwachen und eine Eviction der “Aufräumaktion” vorzubereiten.

In den Eckpunkten sieht der Plan ein paar Schritte vor:

a) Wir loggen eine Flotte und die nötige Ausrüstung für einen Eviction inklusive der Roller, Astrahus, POSen und Reservemodule im Ziel-WH aus
b) Wir beobachten mit Scouts die Stationen und hoffentlich sehen wir wann diese sich fertig entankert sind
c) Wir holen uns dann direkt Holecontrol und sacken das Loot ein – im Anschluss werden die verbleibenen Stationen reinforced
d) Wir ankern POSen und die Astrahus und beginnen mit dem Kampf ums Wurmloch

Dieser Plan wurde mit einem großen Teil der Mitglieder besprochen, kommuniziert und dann auch direkt in die Tat umgesetzt – 1 Tag nach Verkündung der gewählten Maßnahmen machen sich rund 25 Kampf-Charaktere und knapp 20 Supportschiffe auf den Weg ins (hoffetlich) neue Heimatwurmloch.

Hier stehen diese komplett unsichtbar und ausgeloggt, bis die Scouts den Abbau der Fortizar melden und der Ping kommt.

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